Vom 24. bis 26. März 2026 traf sich die Reha-Fachwelt zum 35. Reha-Kolloquium in Leipzig. Unter dem diesjährigen zukunftsweisenden Kongressmotto „Fairsorgt in der Reha? Vielfalt leben – Chancengleichheit schaffen“ standen Fragen rund um eine gerechte, offene und diversitätssensible Teilhabe im Mittelpunkt. Als Stiftung Club 74 waren wir mittendrin, um die Weiterentwicklung der Rehabilitation aktiv mitzugestalten.
Im wissenschaftlichen Programm war auch unsere Stiftung vertreten: Frau Pflug, psychologische Psychotherapeutin und Leiterin unseres Mindener Institutes für Rehabilitation (kurz RPK), nahm an einer fachlichen Diskussionsrunde auf der Bühne teil.
In der Diskussion informierte Frau Pflug über das wichtige Thema der Nachsorge in den RPK-Einrichtungen. Sie erläuterte am Beispiel unserer Arbeit in Minden, wie entscheidend eine strukturierte und kontinuierliche Begleitung nach der eigentlichen Rehabilitation ist, um den langfristigen Erfolg zu sichern und psychisch erkrankten Menschen eine dauerhafte Teilhabe am Arbeitsmarkt und im gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen.
Ein herzliches Dankeschön an Frau Pflug für den starken Auftritt und die großartige Repräsentation unserer Stiftung in Leipzig!